Im neuen Kommunikationskanal Social Web wird man oft missverstanden und es sind bereits einige Missverständnisse über das Medium entstanden, die sowohl bei den Insidern wie auch bei den Nicht-Nutzern im Umlauf sind. Kurzum, das Thema ist sehr angesagt und da es um einen der wichtigsten Trends der Zukunft geht, kommen sicherlich noch einige Kommunikationshürden hinzu. Insbesondere weil Social Web schnell und imposant wächst, und immer mehr interessant für Unternehmen wird.
Die Social Media Kommunikation ist durch Offenheit, Meinungsfreiheit und private Interessen geprägt. Das ist (war?) ein Umfeld des Privaten und nicht des Geschäftlichen. Dadurch entstand auch sicherlich eine der ersten Verallgemeinerungen (die an Missverständnissen ganz nah geortet sind), die meint, dass Social Web nur für eine B2C-Kommunikation geeignet ist. Das heißt, man kann über Schuhe und Autos posten, aber über Werbemittel wie Faltdisplay und Banner nicht. Die Geschäftskunden sind hier eher nicht zu erreichen. Das ist erst mal eine Annahme, weil es konkrete Auswertungen dazu einfach nicht gibt, wie ebenfalls zu der B2C-Kommunikation in Social Media. Die entsteht gerade und wird durch viel Unschärfe und Unstimmigkeiten aufgewühlt.
Immerhin, solange es privat abgeht, werden die Missverständnisse ganz schnell beleuchtet, vielleicht sogar schneller als offline
